« Worauf sollte ich achten? »
Blauer Himmel, Sonnenschein, wunderschöne Landschaften – wie herrlich ist es, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein! Doch der Kalender weist nicht 365 Tage im Jahr trockenes Wetter auf. Erfreulicherweise kann aber auch das Radfahren bei Regen zu einem vergnüglichen Abenteuer werden. Wir erklären, worauf du dabei achten solltest und welche Fahrrad Regenbekleidung essentiell ist.
Auf die richtige Fahrrad Regenbekleidung kommt es an
Radfahren ist für dich mehr als eine Art der Fortbewegung? Es ist eine Philosophie, ein sportlicher Ausgleich, ein Naturerlebnis, eine Lebenseinstellung. Du fühlst dich eins mit deinem Drahtesel, egal ob Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike. Jedes Ziel erreichst du damit – in der Stadt oft schneller als die Autos. Mit dem Rad bist du unabhängig, flexibel, frei und du lässt dich von nichts ausbremsen. Erst recht natürlich nicht von Regentropfen!
So bleibt der Kopf wasserfrei
Tropfen, die ins Gesicht klatschen, die Brille eintrüben und von den Haaren in den Nacken rinnen – wer mag das schon? Hilfreich für gute Sicht bei Regen ist eine Schutzbrille mit Antibeschlag-Beschichtung oder ein Fahrradhelm mit Visier. Auch eine Schirmmütze hält Wasser von den Augen ab.
Zu den Basics der Fahrrad Regenbekleidung gehört eine Regenhaube für den Helm. Die solltest du bereits vor den ersten Tropfen überstreifen, damit Haare und Kopfhaut gar nicht erst feucht und somit kalt werden. Für optimale Sichtbarkeit eignet sich die Gonso Fahrradhelm Regenhaube in leuchtend gelber Signalfarbe.
Essenziell nicht nur beim Radfahren: die Regenjacke
Eine gute Fahrrad Regenjacke hält den Körper schön trocken und ist ein unentbehrlicher Begleiter für Outdoor-Aktivitäten – ganz besonders für das Radfahren bei Regen. Entscheide dich für ein hochwertiges Modell mit gut durchdachten Funktionen, wie du sie von Löffler oder Gonso bekommst. Am besten hat sie verschweißte Nähte, um absolut wasserdicht zu sein. Deine Regenjacke muss nicht nur Nässe, sondern auch Wind abhalten, atmungsaktiv sein und einen hohen Kragen haben. Auch sollte sie, wie es generell bei Radkleidung sinnvoll ist, mit Reflektoren ausgestattet sein, damit du bei trüben Lichtverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wirst.
Als Alternative zur Regenjacke bietet sich ein Poncho an, der rasch übergeworfen ist. Besonders empfehlenswert ist er für den Weg zur Arbeit.
Regenhose als Grundausstattung
Nicht sparen solltest du bei der Anschaffung einer Regenhose, denn beim Radfahren im Regen werden Beine nicht nur von oben nass, sondern auch von unten durch Spritzwasser. Ein klassisches Teil für Frauen und Männer ist die Gonso Unisex Regenhose Drainon, die mit ihren getapten Nähten zu 100 % wasserdicht ist. Der elastische Bund macht sie superbequem, und dank der körpernahen Passform sieht sie attraktiv aus. Das Schöne: Die Regenhose ist auch in Kurzgrößen zu bekommen.
Ist eine Damen Regenhose in Kurzgröße gewünscht, solltest du dir die GTX Active Regenhose von Löffler anschauen. Auch sie ist in Kurzgrößen zu haben, ist komplett wasser- und winddicht, zeichnet sich durch besondere Atmungsaktivität und ausgezeichneten Sitz aus.
Trockenheit am ganzen Körper mit Funktionsunterwäsche
Wenn der Regen einmal fällt, durchnässt man schnell am ganzen Körper, wenn man nicht entsprechend gekleidet ist. Empfehlenswert ist an der Stelle Funktionsunterwäsche, denn diese ist atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit schnell vom Körper ab.
Ganz wichtig: trockene, warme Füße
Selbst wenn du mit wasserabweisendem Schuhwerk unterwegs bist, wird sich irgendwann die Nässe ihren Weg bahnen. Trockenen Fußes an dein Ziel kommst du mit einem Regen Überschuh. Ideal für optimale Sichtbarkeit eignet sich der Gonso Rain Shoecover Regen Überschuh in Signalfarbe Gelb. Er ist aus wasserdichtem G-Tex Material, und dank des Easy Entry Systems schlüpfst du rasch und mühelos hinein. Rennradfahrer mögen die wind- und wasserfesten Thermo- oder Neopren-Überschuhe. Sie werden jedoch nur auf dem Fahrrad getragen, denn sie eignen sich nicht zum Laufen.
Regenfestigkeit fürs Gepäck
Ob zum Job oder in der Freizeit: Beim Radfahren transportierst du Dinge wie Laptop, Unterlagen, Proviant, Handy oder Ersatzkleidung. Dafür brauchst du einen absolut nässesicheren Rucksack oder eine wasserdichte Regenhaube dafür. Gleiches gilt für Sattel- und Vorderradtaschen sowie Lenkerbefestigungen für Navi oder Smartphone. Prüfe immer, ob die Verschlüsse wirklich nicht wasserdurchlässig sind. Wertvolle Elektrogeräte wickelst du am besten extra in eine Plastiktüte.
Warme Radkleidung bei kühler Witterung
Kommt zur Nässe noch Kälte hinzu, kann das Radfahren im Regen sehr ungemütlich werden. An die Hände gehören dann warm gefütterte, wasserdichte Handschuhe. Ein weiches Schlauchtuch unter der Regenjacke ist schön kuschelig am Hals. Damit der Körper nicht kalt wird, solltest du atmungsaktive, wärmende Unterwäsche auf der Haut tragen. Aber pack dich nicht zu dick ein, damit du nicht in Schweiß gerätst und es zum Wärmestau kommt.
Radfahren im Regen – Sicherheit an erster Stelle
Wer das Radfahren liebt, möchte sorglos in die Pedalen treten und die Landschaft genussvoll an sich vorbeiziehen lassen. Doch wenn der Untergrund nass ist, solltest du deine Sinne schärfen – es warten Tücken auf dich wie schlechte Sicht und rutschige Wege. Fahrradfahren bei Regen stellt dich nicht nur in puncto passender Radkleidung vor Herausforderungen.

Bei Regen Fahrrad fahren: So bleibst du sicher
– Sei beim Radfahren maximal vorausschauend unterwegs! Nicht nur du hast bei Regen mit schlechten Sichtverhältnissen zu kämpfen, auch die anderen Verkehrsteilnehmer.
– Passe deine Geschwindigkeit an, denn auf nasser Fahrbahn verlängert sich der Bremsweg. Vermeide es, dich in Kurven zu legen oder abrupt zu bremsen.
– Wenn du bereits bei Regen losfährst, und die Wahl hast zwischen mehreren Rädern, nimm das mit den breitesten Reifen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Je dünner die Reifen, etwa beim Rennrad, umso achtsamer solltest du bei Regen Fahrrad fahren.
– Behalte aufmerksam den Untergrund im Auge. Liegt Schmutz oder Laub auf der Straße, kann diese sich in eine Rutschbahn verwandeln. Auch weiße Fahrbahnmarkierungen oder Kopfsteinpflaster werden bei Nässe gefährlich glatt.
– Fahre nicht durch Pfützen, darunter könnte sich ein Schlagloch, ein Stein oder ein anderes Hindernis verbergen.
– Auch wenn sie bei einigen aktiven Bikern verpönt sind: Schutzbleche zum Stecken schützen dich und dein Fahrrad vor Matsch und Spritzwasser.
– Schwarze Wolken türmen sich auf oder es grummelt in der Ferne? Wenn ein Gewitter droht, keine Zeit verlieren, sondern einen schützenden Unterschlupf ansteuern! Wirst du in freier Landschaft von Blitz und Donner überrascht, halte dich vom Rad fern und nimm eine geduckte Schutzhaltung ein.
Radfahren im Regen – auf die Einstellung kommt es an
Natürlich kannst du schimpfen und fluchen, wenn ein Schauer dich bei der Radtour überrascht oder du bei Regen los musst zur Arbeit oder Uni. Aber wem nützt das? Freue dich über die Feuchtigkeit, die die Natur braucht. Mit unseren Tipps bist du perfekt für das Radfahren im Regen gerüstet – bleib fröhlich und lass die Nässe einfach an deiner guten Laune abperlen!






